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Warum die Backstreet Boys im Pullover singen mussten.

Verfasst von: gerryonline in: 14. Oktober 2007

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Die BackstreetBoys traten gestern Abend in der Live-Show der Miss Schweiz Wahl auf. Doch irgendwas ging schief. Brian stand als Einziger anstatt im Anzug, im Pullover da und sekundenlang funktionierten die Mikrofone nicht. Was war passiert?

Ich traf die Boys kurz vor ihrem Auftritt im Hotel zum Interview und erlebte einen wütenden Manager. Der bellte ins Telefon, dass doch alles nicht wahr sein kann und wie man im Flug Koffer verlieren könnte…? Er telefonierte mit dem Flughafen Zürich und suchte den Koffer von Brian. Der wurde zwar in Milano „VIP“ mit anderen Koffern eingecheckt, kam aber in Zürich nicht aus dem Flieger raus. Dumm nur: Darin befand sich der Auftritts-Gucci-Anzug von Brian. Im Wert von über 3000 Dollar, wie der Manager dem armen Kerl von „Lost and found“ am Flughafen Zürich erklärte. Dem war wohl nicht bewusst, wer diesen Koffer verloren hatte, so sollte am Montag alles wieder in Ordnung kommen.

Es musste also Ersatz her (ich bekam dies alles mit, währenddem ich auf das Interview wartete). Ein zweiter Anzug von A.J. sollte umgeändert werden, damit dieser Brian passen würde. Nur dummerweise war es in Zürich schon 18 Uhr und alle Läden zu. Der Manager konnte dies nicht glauben. 18 Uhr? Alles zu? Unbelievable! So wurde also keine Änderungsschneiderin gefunden, auch der Koffer nicht und Brian trat im gleichen Strickpulli auf, den er beim Interview trug.

(Eigentlich seltsam. Mit dem Geld, dass die BackstreetBoys haben, hätten sie gleich den ganzen Jelmoli oder einen Gucci-Laden in Zürich kaufen können.)

Zum Debakel dazu kam, dass auch der Koffer mit den persönlichen Mikrofonen und anderem Audio-Material verloren ging. So mussten die BackstreetBoys ihren Auftritt mit Equipment absolvieren, das sie nicht kannten… und das ging in die Hose.

11 Antworten zu "Warum die Backstreet Boys im Pullover singen mussten."

[...] Radiomoderators” etwas über die Hintergründe des eher missglückten Auftritts wissen. In “Warum die Backstreet Boys im Pullover singen mussten schreibt Gerry, dass am Flughafen verloren gegangene Koffer die Jungs anscheinend ein bisschen aus [...]

Witzige Geschichte. Ja, ja.
Mein Alptraum war früher immer, dass ich meinen Schulranzen verliere ;)
Naja, aber das ist ja ne andere Geschichte.
Das mit dem Equipment kann ich als Musiker ganz gut nachvollziehen. Anderseits sind das ja Profis … aber halt auch nur Menschen …

Ich dachte diese Musikgruppe hätte sich aufgelöst. Naja, so kann man sich irren :D

[...] by Linnywitch at LD. Original Posting. You can leave a comment, or trackback from your own site. RSS [...]

Vielleicht eine Art Pullover-Gate von Take that-Fans?

Ich musste laut lachen, als ich das Telefongespräch zwischen dem Studio und dir hörte. Als dann Brian im weissen Puli auftrat kriegte ich noch einen Lachanfall. Ich konnte meiner Frau, die ahnungslos war, nur noch krächzen: „Der Gerry hat’s erahnt.“ LOL

Doch irgendwas ging schief. Brian stand als Einziger anstatt im Anzug, im Pullover da und sekundenlang funktionierten die Mikrofone nicht.

Hardcore!

@Paddy: Ich hätte zu dem Zeitpunkt nicht gedacht, dass er tatsächlich in den gleichen Kleidern auf der Bühne erscheinen würde. Die hätten wirklich genug Zeit gehabt, da noch was zu organsieren.

@Heinrich: Hatte ich auch gedacht. Gibts die jetzt wirklich noch? Oder wieder?

Haben sie ihr ganzes Geld vebrprasst und muessen jetzt wieder „Musik“ machen?

Jetzt ist mir alles klar. Ich habe mich auch schon darüber gewundert, wieso die Typen so komisch daher kommen. Mit Pullover ganz komisch. Die Jungs waren echt mies drauf. Mein Foto sagt glaube ich alles. Völliges Desinteresse!!

[...] Oktober 2007:  Brian von den Backstreet-Boys muss im Pullover singen. Meine Geschichte rast durchs [...]

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  • Nala: Frau B. wollte sicher nur mal mit einer Radioberühmtheit sprechen. Das Kindgarten-Eltern-Gespräch war nur Vorwand ;-) Sei froh ist Eure Tochter g
  • Claudine: Deine Bedenken verstehe ich sehr gut. Ich habe dieses Phänomen bei meinen Ankünften in Djerba und Zürich auch erlebt. Ich erwies mich neben zahlrei