ESC 2009: Mein Hotel in Moskau.

Es nennt sich „Cosmos“ und wurde zu den olympischen Spielen 1980 gebaut. Ein riesenKomplex!

Cosmos Hotel Moskau

Viele bemängeln den lausigen Service, das schmuddelige Image. Und ja. Es stimmt schon. Kommt man in den Cosmos rein, erwartet einem keine normale Lobby, sondern ein Casino und viele Ramschläden (wo ich übrigens Filzstiefel für meine Tochter und für meine Frau gefunden habe). Die Reception ist uninteressiert und konfisziert zuerst mal den Pass. Da zurzeit ein paar Lifte repariert werden (man hört ab 8 Uhr ständig Bohrer), geht es lange bis man einen Weg in den 19.Stock gefunden hat.

Das „Business-Center“ ist ein Witz. Man kann da zwar Karten fürs Internet kaufen. Das Wireless-Internet darf aber nur im Center benützt werden. So sieht man viele Touristen in diesem engen Büro mit ihrem Laptop herumliegen. Dabei kann man ein Wireless gar nicht begrenzen. Ich habe sogar in meinen 19.Stock noch Verbindung ins WiFi-Internet.

Was mich aber am meisten amüsiert. Wenn ich von der Olympisky-halle zurück komme, erwarten mich unzählige Prostituierte die wahrscheinlich mitkommen wollen in den 19.Stock. Sie schauen, ich schaue auch und laufe (natürlich) vorbei.

Das Cosmoshotel ist gar nicht so übel. Man darf nichts erwarten und genau das trifft dann ein.

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