Keine Interviews mit Marc Sway.

Die Geschichte wiederholt sich. Entweder werden die Promis so alt, dass sie nicht über ihren Geburtstag reden wollen oder sie verkaufen ihre Hochzeits- und Babygeschichten einer Schweizer Illustrierten.
Dass nun aber auch der Musiker Marc Sway sich versteckt, erstaunt mich. Er, der uns in Interviews immer erklärt, dass „Radio Zürisee“ sein „Haussender“ ist, gibt sich wortkarg. Seit Samstag ist er für uns nicht mehr erreichbar. Wir würden gerne über sein Töchterchen reden, dass am letzten Samstag auf die Welt gekommen ist. Ein harmloses Interview, einfach so – weil wir Marc und seine Musik mögen.
Doch – er will nicht. Lässt er über seine Plattenfirma ausrichten. Warum, wissen wir auch nicht. Aber wir vermuten es: Er hat die Story eben halt auch verkauft. Nur machen wir Radio und wollen ganz sicher keine Babyfotos veröffentlichen.

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5 Gedanken zu “Keine Interviews mit Marc Sway.

  1. Lieber Gerry,
    Ich habe deinen Blog gelesen und denke, dass ich schnell selber was dazu sagen möchte: Ja, Radio Zürichsee ist mein Haussender und mich verbindet eine lange Geschichte mit diesem Radio.

    Als Naomi zur Welt kam, war mir wichtig diesen unglaublichen Moment mit der Familie zu geniessen und habe mich entschlossen keine Intis zu geben. „Keine“ heisst konsequent zu sein, auch beim Haussender. Sonst wird man unglaubwürdig und verärgert die ganze Medienlandschaft.

    Da du selber Vater bist und all dies schon mal durchlebt hast, erstaunt es mich umso mehr, dass gerade du für diese Situation kein Verständnis hast! Ich teile sehr vieles mit meinem Publikum und bin auch sehr offen im Umgang mit Medien und für (fast) jeden Spass zu haben. Und nehme mir deshalb auch das Recht, einen solchen Moment mal für mich zu geniessen. Am Tag der Geburt hatte ich 52 Anrufe in Abwesenheit!

    Und nein! Ich habe die „Geschichte“ nicht der SI oder der Gala verkauft! Weil Naomi für mich nicht Promo für mein Album ist, sondern das schönste Geschenk, dass mich zum glücklichsten Menschen der Welt macht….!

    Liebe Grüsse und keine Angst, wir machen noch ganz viele schöne Geschichten zusammen…
    Papa Sway

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  2. Lieber Marc.
    Danke für die vielen Worte. Aber das hättest du auch schon vorher mitteilen können. Wir haben dich ja nicht mehr erreicht, respektive mussten durch den Blick erfahren, dass Du jetzt Papa bist. Wir haben nur von der Plattenfirma gehört: „Marc gibt keine Interviews!“ Punkt. Mit Deinen Worten hätte ich es verstanden und hätte diesen Blog nicht geschrieben. Doch von Papa zu Papa reiche ich dir die Hand und sage: Peace!
    Übrigens, ich hätte gerne Interviews zur Geburt meiner Tochter gegeben, nur von mir wollte niemand eines haben. 🙂

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  3. Ich hätte dafür jedem der bei der Geburt meiner Kinder ein Interview gewollt hätte die Haare vom Kopf gerissen *grins*. Interessanter als Interviews von den gewordenen Vätern wären doch eigentlich die der gebärenden Mütter. Schliesslich waren das die armen Wesen, die den ganzen Geburtsstress (Stress kann auch positiv besetzt sein) hatten.

    Ich wünsch Euch beiden noch viel Spass mit den Rabauken. Geniesst es wenn sie Klein sind. Das Sprichwort „Kleine Kinder kleine Sorgen, grosse Kinder grosse Sorgen“ hätt ich so nie für möglich gehalten. Trotzdem mag ichs lieber gross 😎

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