Noch ein China-Olympiabetrug?

So, jetzt habe ich genug von den Betrügereien an den olympischen Spielen in Peking. Drei chinesische Turnerinnen sehen blutjung aus, sind aber offiziell 16 (das Mindestalter an den Spielen) und haben gerade Gold gewonnen. Doch angeblich waren die Girls vor Wochenfrist noch 14. Der Turnverband klärt jetzt ab.

Aber: Wie soll das abgeklärt werden? Wenn schon, denn schon. Dieser Betrug hat sicher „Hand und Fuss“ und wurde wahrscheinlich detailliert geplant. Dass da noch ein Original-Reisepass oder sonst ein Dokument auftauchen könnte, kann man bezweifeln. Nicht im eigenen Land. Andererseits kann man ja schwer beweisen, dass man schon 16 ist.
Gits doch gar nöd! Bin ja gespannt mit welchem Bschiss uns China an der Schlussfeier überrascht.

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Ein Gedanke zu “Noch ein China-Olympiabetrug?

  1. Ist Olymia nicht per se ein einziger Betrug?
    Ohne Doping läuft da doch rein gar nichts! Dass z. B. ein Schwimmer achtmal hintereinander Gold und Weltrekorde absahnt (und das innerhalb kürzester Zeit wohlgemerkt), entbeehrt doch jeder wissenschaftlichen Erkenntnis des menschlichen Körpers. Ohne Dope kann der Körper das nie und nimmer bringen – der braucht Erholungs- und Regenerierungsphasen!!!

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