Mister Big stirbt in „Sex and the City“!

Oder doch nicht? Heute habe ich den Film in einer Medienvorführung in Zürich gesehen. Über den Inhalt darf ich nichts sagen. Ich musste ein Embargo unterschreiben. Vielleicht waren wegen dem die Sicherheitsvorkehrungen relativ lasch. Bei „Indiana Jones“ am Montag musste man sogar die Handys bei den Sicherheitsmänner vor dem Kinosaal abgeben. Bei „Sex and the City“ durfte ich mit dem Handy rein. Nun denn, was kann ich über den Film verraten…:

Ich fand den Film gut. Er hinterliess bei mir einen besseren Eindruck als „Indiana Jones“. Was mich irgendwie selber erstaunt. Was mich vor allem störte, war – dass der Film als Serie daher kommt. Es macht den Eindruck, als hätte man mehrere Serien-folgen zu einem grossen Film zusammengeschnitten. Ständig werden Geschichten erzählt, die dann wieder in einem kleinen Höhepunkt enden. Und dann fängt wieder eine neue Folge an.

Noch was zum Inhalt des Films: Am Schluss sind alle glücklich.
>>Spoiler

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Veröffentlicht in Radio

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