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  • gerryonline 7:18 pm am 20. May 2011 Permalink | Kommentar  

    Das isch de Arschlochfinger Meine Tochter… 

    „Das isch de Arschlochfinger.“ Meine Tochter (6) streckt den Zeige-Finger in die Höhe und macht eine entsprechende Geste. Kurzfristig fiel mir gerade die Gabel in den Teller.
    „Nei, das wär de Arschlochfinger.“, sagte ich meiner Tochter und zeigte, wie es richtig ging. Wenn schon, denn schon. Erklären konnte sie das mit dem Finger nicht, jemand hat es ihr erzählt. Weiter erklärte ich ihr, dass man das nicht sagen soll und schon gar nicht anderen Leuten hinstrecken darf. Verboten. Fand sie lustig. Dabei ist dies ja eigentlich noch der harmloseste Teil im „ich werde erwachsen“-Leben meiner Tochter.  Letzte Woche hat sie noch erzählt, dass die Schüler der ersten Klasse ihr und ihrer Freundin auf dem Pausenplatz sagten: „Ihr gsehnd so geil uus.“ Was kam ist klar: „Papi, was isch geil?“. Aehm. „So eine Art lässig, aehm vielleicht auch cool. Aber eigentlich sagt man das nicht.“
    „Was seit mer denn?“ Ja, was sagt man dann. Am besten gar nichts mehr. „Mir gönd jetzt is Bett und ich verzähl dir no e Drachegschicht.“ „Aber e geili!“, meinte die Tochter.  Jaja. Ich komme aus dieser Situation nie mehr raus. Also noch eine geile Kinderdrachengeschichte. Guet Nacht.

     
  • gerryonline 9:11 am am 16. May 2011 Permalink | Kommentar  

    Der Eurovision Song Contest 2011 ist vorbei Endlich… 

    Der Eurovision Song Contest 2011 ist vorbei. Endlich. Ich war eine Woche als Reporter in Düsseldorf vor Ort und erlebte eine Anna Rossinelli die mich nicht mochte. Grund war ein Interview. Vor zwei Monaten war sie bei mir im Radiostudio und ich habe vor dem Gespräch gesagt, dass ihr Eurovision-Abenteuer nicht einfach wird. „Keiner gibt der Schweiz Punkte – uns mag man einfach nicht. Das hat nichts mit dir oder dem Song zu tun, nein es ist einfach politisch.“
    Anschliessend haben wir ein entspanntes Interview geführt.
    Dann kam der 9.5. – Anna hat gerade den Einzug in den Final vom Eurovision Song Contest geschafft. Hoppla! Meine These schien nicht mehr zu stimmen. Ich war erleichtert, begeistert. Natürlich lasse ich mich gerne auch vom Gegenteil überzeugen. Doch Anna war sauer. Sie liess ausrichten, dass sie mir kein Interview mehr geben wird. Dies, weil ich nicht an sie geglaubt habe. Sie hat das nun nicht mehr nötig.
    Ich stand im Wald. So hatte ich das ja nie gesagt. Ich glaubte ganz sicher an Anna. Doch glaubte ich nicht an unsere Nachbarländer.
    Nach einem längeren Hin und Her zwischen mir und dem Schweizer Fernsehen und einer kleinen Verfolgungsjagd durch Düsseldorf, bekam ich spätnachts doch noch ein Interview. Anna war ganz happy und schien mir verziehen zu haben. Dem einzigen Journalisten, der meinte „die Schweiz mag niemand“. Hey, ich bin seit 6 Jahren jeweils am Eurovison Song Contest vor Ort und habe Bobos und Lovebugs erlebt – und jedes Mal war der gleiche Jammer, dass wir es nicht ins Finale geschafft haben.

    Dann kam der 14.5. Anna wurde Letzte im Eurovision Song Contest. Grund: Die Schweiz mag niemand. Keine Punkte aus Deutschland, keine aus Österreich, keine aus Frankreich, keine aus Italien. Anna war verständlicheweise am Boden zerstört und wollte wieder keine Interviews geben. Doch konnten wir sie gemeinsam trösten. Und ich meinte es auch ehrlich. Auch ich war sauer auf unsere Nachbarn, aber glücklich über die coolen 10 Punkte aus dem Musikland England. Sie ging nicht mit 0 Punkten heim. Nein, wir wurden von England geehrt. Das war toll.

    Und dann gings los. Alle Medien erzählten genau das, was ich Anna vor dem Eurovision Song Contest gesagt habe, und weswegen sie mich – bis heute – nicht mag: „Die Schweiz mag niemand.“
    Und es ist eine Tatsache. Und ich werde dies auch nächstes Jahr sagen. Uns gibt niemand Punkte. Jeder, der jetzt nochmals für die Schweiz antreten wird, sollte dies wissen. Spätestens im Finale. Alles andere ist Augenwischerei.

     
    • Thias 10:53 am am 16. Mai 2011 Permalink | Kommentar

      Nun gut, das Lied finde ich… na ja… Einmal gehört, dann reicht es einem aber auch schon!

      Über den ESC (Eurovisons Shit Contest) und das Schweizer Fernsehen lache ich schon lange. Ob uns jemand liebt oder nicht spielt doch gar keine Rolle (das halte ich für dummes Geschwätz). Wir haben in diesem Sendeformat irgendwann mit einer „0″ die „Arschkarte“ gezogen und seither will die keiner mehr – darum bleibt sie an uns hängen! Wir werden nie mehr eine Chance haben – das sollte eigentlich der naivste endlich begriffen haben. Witzig finde ich vor allem, dass das wohl über 90% unserers Landes begriffen haben und immer wieder zu hören oder zu lesen ist: „Schmeisst den Scheiss endlich aus dem Programm oder gebt uns unsere Billaggebühren dafür zurück!“ Aber scheinbar sind unsere SF-Bosse allesamt taubt, begiffsstutzig, total verstockt oder dauerbekifft – die scheinen das einfach nicht begreifen zu WOLLEN!

      Scheint, dass wir nur eine Möglichkeit haben, um den sturen Böcken von SF den ESC abzuwürgen: eine Volksinitiative! ;-)

      • gerryonline 12:32 pm am 16. Mai 2011 Permalink | Kommentar

        Dass das SF weiterhin auf den Eurovision Song Contest setzt, hat folgenden Grund: Die Kosten, die sie für eine Teilnahme zahlen müssen sind (so habe ich es gehört) „verschwindend klein – im Gegensatz zu einer eigenen Show“. Und die Quoten stimmen. Es schauen mehr Leute diesen „ESC“, als eine selbstproduzierte Mister Schweiz-Wahl.

  • gerryonline 3:31 pm am 29. March 2011 Permalink | Kommentar  

    Wie ich zum „Basher“ wurde. 

    Eigentlich bin ich ja ein Disser oder sowas. Einfach einer, der extrem gemein gegen neue Sachen wettert und lästert. Also halt seine Meinung sagt. Sagen sie bei Twitter. Oder ich habe es gemacht. Per Zufall. Gestern um 17 Uhr. Das neue Jugend-TV „Joiz“ ging auf Sendung. Nach einigen technischen Problemen.
    Der Moderator und die Moderatorin begrüssten mich schon mit den Worten „Wenn ihr über 30gi sind, denn schaltet uf SF1 um.“ Ok, ich bin 39. Also darf ich nicht mehr gucken und auch nicht kritisieren.*
    Aber dann bitte erfindet doch für mich ein Senioren-TV mit einer Taste.

    (bitte hier Kritik löschen) „Joiz“ ist für mich nichts Neues. Der alte Mann sagt Euch: Das gab es schon vor 15 Jahren bei Viva (dort wo heute nur noch Mike Shiva läuft). Ich habe sowas auch schon im SFzwei gesehen in der Jugendschiene, wo Mona Vetsch frech war und gross wurde. Nur, dass man jetzt über Skype ins Studio „alüüte“ kann. Sie reden wirklich in der Sendung von „alüüte“, das ist Neu, aber auch nicht ganz Neu. Gab es auch schon bei Giga-TV.
    Was haben diese Sendeformate und TV’s gemeinsam? Es gibt sie alle nicht mehr. Und genau dies wird mit „Joiz“ passieren. Ich wette um einen Karton RedBull (um bei den „jungen“ zu bleiben), dass Ende 2011 dieser Sender in dieser Form nicht mehr existieren wird. Die wenigen entdeckten Moderatoren-Talente werden dann abgezogen sein und bei meinem Senioren-tv „SF1″ arbeiten. Auf „Joiz“ laufen dann am Tag „Mike Shiva-TV“ am Abend Videoclips. ((Kritik gestrichen))

    *: Zwei Kritiken zu meinen Twittereinträge:

    manuelnappo MPN finde es schade, dass Radiogrösse @gerryreinhardt #joiz so basht. Das ist ja schlimmer als Schawi je gegen SRG wetterte. #givethemabreak

    moritzadler Moritz Adler @ @gerryreinhardt come on, give them a break. Leave @JOIZTV alone!!!

     
    • Thias 3:51 pm am 29. März 2011 Permalink | Kommentar

      JoizTV tönt schwer nach JointTV. Wird wohl auch nur so ertragbar sein. Die werden das Rad genau so wenig neu erfinden, wie Viva, MTV und all die Musiksender. Ich Frage mich sowieso, wer auf diese idiotische Idee gekommen ist, diesen Sender ins Leben zu rufen. Nur für <16 Jährige? Die sitzen doch eh alle vor der Gamekiste, Facebook usw. Jenudehaut – alle Seifenblasen platzen irgendwann…

  • gerryonline 2:44 pm am 27. January 2011 Permalink | Kommentar  

    Das Ende der Miss- und Mister-Schweiz Wahl. 

    Das Ende von Miss und Mister Schweiz.

    Wenn am 2. April der Mister Schweiz gewählt wird, dann soll der Gewinner dass so richtig geniessen. Er könnte nämlich der letzte Mister Schweiz sein. Für lange Zeit.
    Wenn das Schweizer Fernsehen tatsächlich ab nächstem Jahr die Livewahlen nicht mehr im Fernsehen zeigen will, verkommt der Wettbewerb zur Farce. Es wird belanglos.
    Keine bedeutende Sponsoren werden mehr dabei sein (die sich vorher gut in der Primetime in Szene setzen konnten), kein Mensch wird für die Kandidaten fanen, niemand wird die Gewinnerin, der Gewinner am nächsten Tag erkennen. Folgt: Keine Schweizer-Illustrierte oder anderes Medium wird sich für Mister und Miss Belanglos interessieren. Oder nur bedingt.

    Es wird das Ende sein von Miss- und Mister Schweiz.

    Natürlich können andere Schweizer Sender in die Presche springen. Doch das Ergebnis wird nie mehr das sein, was man sich im Schweizer Fernsehen gewohnt war. Auch wenn viele die Wahlen am TV kritisieren – produziert wurden sie immer in höchster Qualität. Und das kann sich ein Sender wie 3+ oder Star-TV nicht leisten.

    Man sieht es schon an der Übertragung des „Prix Walo“. Früher ein glamouröser Event, vom Schweizer Fernsehen live übertragen und produziert – heute hangelt man sich in der Liveausstrahlung auf STAR-TV von Panne zu Panne, die Organisatorin und Produzentin ist gleichzeitig auch die Moderatorin.

    Die Miss- und Mister Schweiz-Wahlen sind also wichtig. Schon fast ein „Service public“. Das darf das Schweizer Fernsehen nicht aufgeben. Die Quoten sind sicher mit anderen Lösungen zu retten: Macht das Event kürzer, schneller, cooler. Hört auf mit diesen Ferienbildern von Missen oder Mistern an irgendwelchen Stränden der Welt, die im Live-TV ein Gähnen hervorrufenoder einem zur WC-pause animiert. Oder: Legt die Miss- und Mister Schweiz-Wahl zusammen. Macht ein 2 Stunden Miss- und Misterspektakel mit jeweils 6 Kandidaten/innen. Das wär doch was.

    Die Schweiz braucht eine Miss und einen Mister-Schweiz. Wir hätten sonst keine Christa Rigozzi oder eine Melanie Winiger. Und die kleinen Skandälchen sind doch immer wieder sehr unterhaltsam.

     
    • Thias 4:24 pm am 27. Januar 2011 Permalink | Kommentar

      Da ich mir diese Sendung eh nicht anschaue und finde, dass sich „Miss Masto Lorenzo“, Mister Biobauer, Miss Uniabschluss sowieo viel zu ernst nehmen – mir wäre das Absetzen egal. Konsequenterweise müsste dann aber auch der ESC-Schrott folgen!

    • Thias 7:36 am am 15. März 2011 Permalink | Kommentar

      Ich warte sehnsüchtig auf neue Beiträge. Wie wäre es, wenn Du wieder mal etwas bloggen würdest?

      Gruss

      • gerryonline 4:46 pm am 29. März 2011 Permalink | Kommentar

        Danke Thias. Ich blogge nicht mehr so sehr, seitdem mir meine alten Blogs in verschiedenen abstrusen Situationen vorgelesen werden. Nicht sehr förderlich für die Karriere.

    • Jan 3:34 pm am 12. Mai 2011 Permalink | Kommentar

      Gott sei Dank werden diese Niveaulosen Sendungen abgesetzt. Ich gönne wirklich jedem seine Favoriten die er oder sie gerne anschaut, aber Sendungen wie diese sind schlechte Vorbilder für junge Menschen. Dumm wie Brot aber Hauptsache schön sein. Wenn das die Message ist dann muss man dagegen sein. Es gibt andere Volksverblödende Sendungen die wenigstens noch witzig sind. Die Mister/Missen Wahl ist weder lustig noch inspirierend sondern ein Kindergarten mit fragwürdigem Anspruch. Warum muss man selbstverliebten Gockeln bzw. Tussen noch eine Plattform bieten?
      Was ausserdem unlogisch ist an dem ganzen: Warum sollte es jedes Jahr eine oder einen neuen „schönste/schönsten geben? Wenn schon ernsthaft ein Titel vergeben wird dann mindestens für ein paar Jahre in welchem die Gewinner sich für positive Zwecke einsetzen. So blieb es jedes Jahr Schall und rauch.

  • gerryonline 4:46 pm am 18. January 2011 Permalink | Kommentar  

    Die Schweiz macht ja bekannterweise wieder mit beim Eurovision Song Contest. „Unsere Lena“ heisst Anna Rossinelli und sie soll die Schweiz vom Halbfinale aus ins Finale singen. Dazu wurden die Gegner in diesem Halbfinale am Montag ausgelost. Und es sieht sehr schlecht aus.

    Folgende „Gegner“ stehen der Schweiz im Weg:

    • Albania
    • Armenia
    • Finland
    • Georgia
    • Norway
    • Poland
    • Russia
    • Serbia
    • Turkey
    • Azerbaijan
    • Croatia
    • Greece
    • Hungary
    • Iceland
    • Lithuania
    • Malta
    • Portugal
    • San Marino

    Was fällt da auf…? Klar: Kein einziges Nachbarland von uns ist da dabei. Die Länder Deutschland, Italien und Frankreich dürfen nur fürs zweite Halbfinale mitvoten. Also gibt es keine Punkte von unseren Nachbarn. Auch Österreich ist nur im zweiten Halbfinale dabei. Daher also: 0 Chancen für Anna. Sie kann noch so gut singen, mit den Augen zwinkern, eine gute Figur machen… keine Chance. Auch wenn alle immer betonen, dass das hier ein Musikwettbewerb ist, es ist vor allem auch eine politische Entscheidung, wo sich Nachbarn aller Länder gerne mal den einen oder anderen Punkt zuschanzen.
    Meine Voraussage also: Anna wird es nicht ins Finale schaffen. Leider.

     
  • gerryonline 7:10 pm am 13. January 2011 Permalink | Kommentar  

    „Das akzeptier ich nöd.“ Sagt die Dame am Postschalter. Wie, wo, was? „Das Päckli isch nöd mitere Adressetikette agschriebe.“ Ja, mein Päckli geht nach Zürich. Keine 20 Kilometer von meiner Wohngemeinde entfernt. Jetzt soll meine lokale Poststelle dieses Päckli schicken. Doch das geht nicht. Ich habe was falsch gemacht.
    „Moment“, sage ich. „Ich han gester scho vo Rapperswil uus sones Päckli gschickt und da han ich au d’Adresse direkt uf das Luftpolstercouvert gschriebe. Isch gange.“ Ich schiebe das Päckli wieder durch den Schalterschlitz an die Postfrau zurück. „Nei, das isch e Wiisig. Ich akzeptier das nöd. Sie münd en Adressetikette druf tueh. Das isch wäg de Maschine.“ Sie schiebt das Päckli wieder zu mir zurück. „Und wo gits so Etikette?“ Ich nehme das Paket wieder zu mir. „Da chan mers chaufe.“ Sie lässt das Schalterfenster nun so herunter, dass kein Päckli mehr durchkommt. Zu und versperrt. Hinter mir wird die Warteschlange länger und länger. „Blöödsinn!“ Rufe ich. „Sie wänd nur no meh Geld mit dene Etikette verdiene, wo mer kein richtige Buechstabe i viel zchline Feldli schriibe muss.“ Ein Grummeln ertönt hinter mir. „Das isch wäg de Maschine!“, ruft die Frau vom Postschalter. Ich nehme das Paket nun also definitiv wieder an mich und sage: „Ich gahn jetzt uf Rapperswil und gibt döt das Päckli so uuf!“ Ich eile hinaus. Und überlege. Extra jetzt nach Rapperswil?
    Nein. Ich frankiere das Paket draussen vor der Post und werfe es in den Paketschlitz. Geht doch.

     
    • Zueribaer 7:25 pm am 13. Januar 2011 Permalink | Kommentar

      Ging mir letzte Woche bei meiner Post auch so. Nur mit dem Unterschied dass „meine“ mir a) die Etikette schenkte und als sie mein Gesicht sah, meinte sie werde sie auch gleich selber noch richtig ausfüllen… Ich atmete langsam aus, fasst mich, und dankte ihr.

    • Thias 10:00 am am 14. Januar 2011 Permalink | Kommentar

      Da gibt’s nur eines: Adresse so saumäßig lausig auf die Etikette schreiben, dass „die Maschine“ nach Hilfe einer HR schreit! Das wird die Post dann schon lehren!

    • Nala 12:42 pm am 14. Januar 2011 Permalink | Kommentar

      oh ehrlich? Ich arbeite bei einer Postagentur (abverreckte Poststelle in einem Laden) und weiss nichts davon, dass da ein Kleber drauf muss. Im übrigen einzelne Kleber würd ich auch gratis abgeben. Wusste nicht, dass die was kosten. Selber hab ich die für die Pakete, die kann man auch auf solche Couvert kleben ;-)

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