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  • gerryonline 9:41 pm am 14. March 2013 Permalink | Antwort  

    TAKASA – THE ARTISTS KNOWN AS SALVATION ARMY 

    Die Medienmitteilung wurde um 13 Uhr an die Schweizer Medien verbreitet.

    Die Heilsarmee hat sich entschieden, wie sie am «Eurovision Song Contest» in Malmö auftreten möchte. Das neue Konzept sieht den Band-Namen Takasa und ein Outfit mit weissem Hemd und dunkler Hose vor. «Der neue Name Takasa klingt rätselhaft und verkörpert Lebensfreude, wie sie die Band auf der Bühne vermitteln möchte. Während der Name für puren, reinen Musikgenuss steht, beherbergt er gleichzeitig eine Bedeutung nahe der Spiritualität»”

    Und schon beim Lesen wurde ich stutzig. TAKASA? Er sollte in Suaheli sein. Darum verstehen wir es nicht.

    Ich, als Kind der 80er kannte ja noch die lange Geschichte, als der Sänger PRINCE aus rechtlichen Gründen sich nicht mehr PRINCE nennen wollte, damit er weiter Platten produzieren kann. Er gab sich den Namen TAFKAP – THE ARTIST FORMERLY KNOWN AS PRINCE.

    So schaute ich mir den Namen TAKASA nochmals an und twitterte 5 Minuten nach Veröffentlichung “Takasa” könnte auch “The Artists Known As Swiss Army” heissen. Und war damit auf der richtigen Spur. Einzig “Swiss” stimmte nicht.

    Mir war zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst, dass “Heilsarmee” auf Englisch “Salvation Army” hiess. Ein Kollege machte mich darauf aufmerksam, als ich ihm meine Version von TAKASA vortrug. Und um 14 Uhr hatte ich den richtigen Spruch schon getwittert.

    “Ach neee. Heilsarmee nennt sich neu TAKASA. Was mag das bedeuten? “The Artists Known As Salvation Army” Haha”

    Doch Blick und 20minuten sprachen noch immer von TAKASA auf Suaheli heisst… Auch meine Radio-Redaktion hielt sich vorerst noch an die geschlungenen Worte der Medienmitteilung. Erst nach meiner Intervention, verstanden sie, dass wir hier alle hinters Licht geführt werden.

    Ja – ich bin etwas stolz auf mich, dies herausgefunden zu haben. Auch wenn SRF3 dies viel später für sich beanspruchte. Twitter ist halt ein offenes Feld. Und das ist ok. Was mich aber etwas beschäftigte ist, dass die Schweizer Medien uneingeschränkt die Medienmitteilung von SRF verbreiteten, ohne zu ahnen, was sie hier für einen Blödsinn verzapfen.

    TAKASA : The Artists Known As Salvation Army

     

     

     
    • Peter Walr 2:13 vormittags am 15. März 2013 Permalink | Antwort

      SRF 3 hatte “es” um 13.50.

      • gerryonline 7:51 vormittags am 15. März 2013 Permalink | Antwort

        Eben. Mit Twitterhilfe von mir. Einfach auf das “Salvation” kam ich da noch nicht. Online hatten sie es aber zu dem Zeitpunkt noch nicht.

  • gerryonline 8:45 pm am 31. January 2013 Permalink | Antwort  

    Sitzen im HB verboten. 

    Der Zug hatte Verspätung. Um die 10 Minuten. Das ist lang. Vor allem, wenn man dachte, der Zug kommt gleich. Sitzen kann man ja im HB bei den Gleisen 42/43 nicht. Oder nur beschränkt. Und meistens sitzt da dann schon jemand. Also wo hinsitzen, wenn man nicht mehr stehen will? Auf dem Boden. Würde ich nie machen. Aber vielleicht hätte ich es früher gemacht. Und dann hat es wirklich jemand gemacht. Ein Jugendlicher. Alter 16-17 Jahre alt. Ich bin schlecht im schätzen. Die Mutter war dabei. “Mag nüme stah.” Sagt er und sitzt. Auf den Boden. Am Perron. Pech für ihn. Gleich kommen zwei gestählte Securitys der “Bahnsicherheit”, die die immer so durch den Zug stolzieren, stampfen, etwas wichtigtuerisch. Sie hatten um diese Feierabendzeit nichts zu tun. Keine Randalierer, keine Schwarzfahrer, die man schon am Perron erwischt. Kein Raucher da. Aber eben: Ein sitzender Jugendlicher auf dem Perronboden. Er kommt und wird jetzt wohl sowas wie “Bitte stönd sie uuf, es isch gföhrlich da für die andere” sagen. Aber er sagte was ganz anderes: “Bitte stönd sie uuf, de Bode wird dräckig.” … ?? Bitte? Ich schaute ungläubig hin. Auch die Mutter vom Jugendlichen verstand nicht ganz. “De Bode wird suscht dräckig.” Sagte der Security nochmals. Und ich glaube, er meinte das ernst. Ach, wieviel Dreck man so am Hosenboden rumträgt und damit den Boden versauen könnte!

    Gut, gibt es solche engagierten Sicherheitsmänner bei der SBB. Man könnte ja vor lauter Dreck nirgends mehr hinstehen. Danke. Danke.

     
  • gerryonline 4:47 pm am 18. January 2013 Permalink | Antwort  

    Bei den Chinesen. 

    Vielleicht ist es der Stress, vielleicht auch was anderes. Ein Hirntumor ist es nicht, auch nichts mit der Wirbelsäule und auch die Nerven sind intakt. Alles abgeklärt. Und doch: Hin und wieder habe ich taube Hände. Wache auf in der Nacht und es “chribblet”. Unangenehm.

    Mein Homöopath versuchte zu helfen. Es ging weg und kam wieder. Und jetzt bin ich bei den Chinesen. TCM heisst das Ding, wo man überall findet “Traditionelle Chinesische Medizin”. Wenn nichts mehr hilft, dann helfen dir die Chinesen. Und so ging ich letzte Woche dorthin.

    Nur schon der Eingang der TCM-Praxis irgendwo in der Stadt Zürich war seltsam. Kennen Sie diese zweifach-Türen? Also eigentlich eine Einfach-Tür. Eine Tür und wenn man sie etwas grösser machen will, macht man mit einem Riegel den Rest auf. Den kleinen Rest. Bei meiner Praxis gab es diese Tür. Nur, sie haben nicht die kleine Tür blockiert, sondern die Grosse! Und so zwängt man sich da mal rein. Witzig. Aber auch klischeehaft. Die kleinen Chinesen brauchen doch keine grosse Tür.

    Die Frau am Schalter : Eine Chinesin. Sie kann Deutsch. Wenn auch gebrochen und riecht gesund nach Knobli. Auf dem Tresen… was wohl? Ein Grüntee. Ich konnte kaum, die Jacke abziehen, da erscheint auch schon der chinesische Doktor. Der vier Wörter kann. “Hallo”, “Ade”, “Akupunktur” und “Weh?”

    Die chinesische Empfangsfrau kam im Arztzimmer dazu als Übersetzerin. Er will meine Zunge sehen. Ok. Hier ist sie. Der chinesische Doc schreibt was auf, redet mit der Übersetzerin. “Was sieht er denn bei meiner Zunge?”, frage ich. “Einen feuerroten Drachen. Stress.” Ahja.

    Die Hände werden untersucht. Dabei legt man die Hände auf ein Kissen, welches sicher schon lange da liegt. Es folgen chinesische Wörter und dann sagt die Übersetzerin, wir machen erst Masage und dann Akupunktur. “Akupunktur”, sagt nun auch der chinesische Doc.

    Die Massage war äusserst schmerzhaft. Sie kneten einem nicht direkt mit den blossen Händen, sondern legen ein Tuch dazwischen und da kneten sie dann drauf. Und dann folgt. “Akupunktur”, sagt der Doc.

    Akupunktur. Das ist das Ding mit den Nadeln. Und es sind lange und spitze Nadeln. Er sticht rein, es tut weh, irgendwo krümmt sich ein Nerv. Ich stöhne etwas. Der Doc fragt “weh”? Jaja. Tut weh. Aber dann folgt ja noch der Strom. Die Nadeln werden verdrahtet, es folgen Stromstösse und dann lassen sie mich alleine.
    Fast alleine. Ich sitze da auf dem Stuhl und darf durch den Vorhang zum Fenster rausschauen. Zur Sicherheit, legen sie mir eine Läute hin. Fürs “weh”. Jaja. Ich nicke. Verstanden.

    Es tut etwas weh. Ich sitze hier. Auf dem Stuhl, schaue aus dem Fenster, nicke manchmal ein und wache wieder auf, weil es dann mehr weh tut. Irgendwann nach etwa 15 minuten hören die Stromstösse auf. Und vom Apparat erklingt eine chinesische Melodie. Ständig. Das Zeichen, dass nun die Stromstoss-therapie fertig ist. Ich sitze da. Und denke… und nun? 5 minuten vergehen. Erst dann kommt jemand rein. Stellt die Melodie ab und geht wieder. Später kommen sie dann wieder und entfernen die Nadeln. Es tut weh und blutet. Desinfiziert wird mit einem haufen Alkohol.  “Sie bekommen da dann ein Hämathom”. Sagt die Übersetzerin. Von was? Bitteschön?

    “Und jetzt noch schröpfen.” Was?

    Schröpfen. Ja. Ich muss auf die Bahre liegen. Es folgen Sauggeräusche. Der Doc platziert gläserne Saugglocken auf meinem Rücken. Tut nicht weh, etwas komisch. Nach 20 minuten (eine Ewigkeit) werden diese wieder entfernt. “Sie bekommen da einen Bluterguss.” Sagt die chinesische Übersetzerin.

    “Ok.” Wird ja nicht so schlimm sein. chinesischemedizin

    Naja. Es sah dann eben doch schlimm aus.

    Nach über 2 Stunden ist der Spuk dann endlich vorbei. “Sie kommen morgen wieder.” Wie bitte? “Ja, sonst wirkt es nicht.” Meine Güte. Und so gehe ich praktisch jeden zweiten Tag nun zum Chinesen. Wirkts? Etwas. Die Taubheitsgefühle sind besser geworden. Dafür sehe ich aus, als hätte ich einen Autounfall hinter mir. Oder eine Prügelei. Überall blaue, gelbe und rote Flecken. Gut, mache ich das im Winter und nicht im Sommer.

     

     
  • gerryonline 11:34 am am 18. March 2012 Permalink | Antwort  

    SRF hat es nicht verstanden. 

    Ich verstehe es nicht. Mir blutet das Herz, ich kratze mich am Kopf. Aber was ist nur los im SRF?Finalsendung “Die grössten Schweizer Talente” DGST. Die Gewinnerin ist bekannt. Und dann nicht mal mehr ein Statement von der Gewinnerin, kein Interview auf der Bühne. Gewinnerin bekannt. Sendung fertig. Kein Siegersong. Nichts. Und tschüss. ”Und weiter gehts mit der Tagesschau auf SF1.”

    Warum ist das im SF nicht möglich? Da kann man doch mindestens noch die Gewinnerin nehmen und ein Kurzinterview auf der Bühne führen. Oder einen Werbespot dazwischen, dann ein Glanz und Gloria Spezial für 5min auf der gleichen Bühne. Thats it. Aber so?
    Und auf der Videoseite von SF? Die ganze Sendung ist abrufbar am Morgen und die Entscheidung wer gewonnen hat. Aber ich will doch nochmals den einzelnen Clip der Siegerin sehen, wo sie singt am Klavier. 

    Ich verstehe es nicht. So starr kann doch kein Fernsehen sein. Das muss man doch ändern.
    Wenn Ihr es mal macht, liebes SRF: Ihr habt meine Kontaktdaten. Ich helfe gern.

     
    • Christian Funke 11:55 vormittags am 18. März 2012 Permalink | Antwort

      Und im weiteren hat man als Gewinner(in) doch gleich nochmals einen Auftritt. Ist doch üblich – jedenfalls bei anderen TV Sendern. Aber gestern hat ja das eine oder andere nicht gepasst. Angefangen bei dem sehr unpassenden Outfit von Sven. Insgesamt waren die Auftritte schlechter als in der Sendung vor einer Woche.

    • Eric-Oliver Mächler 3:20 nachmittags am 18. März 2012 Permalink | Antwort

      naja gerry du vergleichst hier jetzt das professionelle tv aus deutschland oder usa mit den käsesendern in der schweiz. ich persönlich finde das sf nur noch peinlich und selbst so kleinste regionalsender wie teletop telezüri sind professioneller als das staatspropagandasender sf

      • gerryonline 6:48 nachmittags am 18. März 2012 Permalink | Antwort

        Auch ein Käsesender kann doch noch nach der Sendung eine kleine Schaltung oder Spezialsendung bringen. Schafft ja auch ein Joiz. Ist doch gar nicht so schwer. Aber klar, ich bin mir natürlich Sender aus Deutschland und England gewohnt.

        • Eric-Oliver Mächler 7:59 nachmittags am 21. März 2012 Permalink

          ähm gerry du sprichst vom sender der erfolgreiche format abschiesst und irgendwelchen trash bringt? du denkst die haben überhaupt noch die manpower mit IQ? ^^ ich bezweifle das jetzt mal

        • gerryonline 8:58 nachmittags am 21. März 2012 Permalink

          Ich habe SRF schon ein paar mal Verbesserungen vorgeschlagen. Ich übe nicht nur Kritik. Sondern würde mich freuen, wenn es mal Änderungen gibt. Diese Vorschläge finden sie meist interessant, wird dann aber im Gremium immer verworfen. Auch bezüglich Verbesserungen Zusammenarbeit mit Privatradios. –leider nein.

        • Eric-Oliver Mächler 9:12 nachmittags am 21. März 2012 Permalink

          ja ich würde mich auch freuen wenn wieder ein guter nationaler sender mit einem guten programm auftauchen würde. aber wenn die gute sendungen abschiessen und mit einem bililgen 3+ formatkopie ersetzen tun die leute mir echt leid. darum schau ich seit jahren kein sf mehr – seid mir quer genommen wurde und der kassensturz nur noch wiederholungen bringt – schau ich mir lieber ne us serie auf englisch an – ist leider die harte wahrheit – wird zeit wenn alle ch sender von den eu sendern übernommen wird – schade wäre es nicht ihre CH programmfenster sind besser als alles was sf zu bieten hat

  • gerryonline 7:18 pm am 20. May 2011 Permalink | Antwort  

    Das isch de Arschlochfinger Meine Tochter… 

    “Das isch de Arschlochfinger.” Meine Tochter (6) streckt den Zeige-Finger in die Höhe und macht eine entsprechende Geste. Kurzfristig fiel mir gerade die Gabel in den Teller.
    “Nei, das wär de Arschlochfinger.”, sagte ich meiner Tochter und zeigte, wie es richtig ging. Wenn schon, denn schon. Erklären konnte sie das mit dem Finger nicht, jemand hat es ihr erzählt. Weiter erklärte ich ihr, dass man das nicht sagen soll und schon gar nicht anderen Leuten hinstrecken darf. Verboten. Fand sie lustig. Dabei ist dies ja eigentlich noch der harmloseste Teil im “ich werde erwachsen”-Leben meiner Tochter.  Letzte Woche hat sie noch erzählt, dass die Schüler der ersten Klasse ihr und ihrer Freundin auf dem Pausenplatz sagten: “Ihr gsehnd so geil uus.” Was kam ist klar: “Papi, was isch geil?”. Aehm. “So eine Art lässig, aehm vielleicht auch cool. Aber eigentlich sagt man das nicht.”
    “Was seit mer denn?” Ja, was sagt man dann. Am besten gar nichts mehr. “Mir gönd jetzt is Bett und ich verzähl dir no e Drachegschicht.” “Aber e geili!”, meinte die Tochter.  Jaja. Ich komme aus dieser Situation nie mehr raus. Also noch eine geile Kinderdrachengeschichte. Guet Nacht.

     
  • gerryonline 9:11 am am 16. May 2011 Permalink | Antwort  

    Der Eurovision Song Contest 2011 ist vorbei Endlich… 

    Der Eurovision Song Contest 2011 ist vorbei. Endlich. Ich war eine Woche als Reporter in Düsseldorf vor Ort und erlebte eine Anna Rossinelli die mich nicht mochte. Grund war ein Interview. Vor zwei Monaten war sie bei mir im Radiostudio und ich habe vor dem Gespräch gesagt, dass ihr Eurovision-Abenteuer nicht einfach wird. “Keiner gibt der Schweiz Punkte – uns mag man einfach nicht. Das hat nichts mit dir oder dem Song zu tun, nein es ist einfach politisch.”
    Anschliessend haben wir ein entspanntes Interview geführt.
    Dann kam der 9.5. – Anna hat gerade den Einzug in den Final vom Eurovision Song Contest geschafft. Hoppla! Meine These schien nicht mehr zu stimmen. Ich war erleichtert, begeistert. Natürlich lasse ich mich gerne auch vom Gegenteil überzeugen. Doch Anna war sauer. Sie liess ausrichten, dass sie mir kein Interview mehr geben wird. Dies, weil ich nicht an sie geglaubt habe. Sie hat das nun nicht mehr nötig.
    Ich stand im Wald. So hatte ich das ja nie gesagt. Ich glaubte ganz sicher an Anna. Doch glaubte ich nicht an unsere Nachbarländer.
    Nach einem längeren Hin und Her zwischen mir und dem Schweizer Fernsehen und einer kleinen Verfolgungsjagd durch Düsseldorf, bekam ich spätnachts doch noch ein Interview. Anna war ganz happy und schien mir verziehen zu haben. Dem einzigen Journalisten, der meinte “die Schweiz mag niemand”. Hey, ich bin seit 6 Jahren jeweils am Eurovison Song Contest vor Ort und habe Bobos und Lovebugs erlebt – und jedes Mal war der gleiche Jammer, dass wir es nicht ins Finale geschafft haben.

    Dann kam der 14.5. Anna wurde Letzte im Eurovision Song Contest. Grund: Die Schweiz mag niemand. Keine Punkte aus Deutschland, keine aus Österreich, keine aus Frankreich, keine aus Italien. Anna war verständlicheweise am Boden zerstört und wollte wieder keine Interviews geben. Doch konnten wir sie gemeinsam trösten. Und ich meinte es auch ehrlich. Auch ich war sauer auf unsere Nachbarn, aber glücklich über die coolen 10 Punkte aus dem Musikland England. Sie ging nicht mit 0 Punkten heim. Nein, wir wurden von England geehrt. Das war toll.

    Und dann gings los. Alle Medien erzählten genau das, was ich Anna vor dem Eurovision Song Contest gesagt habe, und weswegen sie mich – bis heute – nicht mag: “Die Schweiz mag niemand.”
    Und es ist eine Tatsache. Und ich werde dies auch nächstes Jahr sagen. Uns gibt niemand Punkte. Jeder, der jetzt nochmals für die Schweiz antreten wird, sollte dies wissen. Spätestens im Finale. Alles andere ist Augenwischerei.

     
    • Thias 10:53 vormittags am 16. Mai 2011 Permalink | Antwort

      Nun gut, das Lied finde ich… na ja… Einmal gehört, dann reicht es einem aber auch schon!

      Über den ESC (Eurovisons Shit Contest) und das Schweizer Fernsehen lache ich schon lange. Ob uns jemand liebt oder nicht spielt doch gar keine Rolle (das halte ich für dummes Geschwätz). Wir haben in diesem Sendeformat irgendwann mit einer “0″ die “Arschkarte” gezogen und seither will die keiner mehr – darum bleibt sie an uns hängen! Wir werden nie mehr eine Chance haben – das sollte eigentlich der naivste endlich begriffen haben. Witzig finde ich vor allem, dass das wohl über 90% unserers Landes begriffen haben und immer wieder zu hören oder zu lesen ist: “Schmeisst den Scheiss endlich aus dem Programm oder gebt uns unsere Billaggebühren dafür zurück!” Aber scheinbar sind unsere SF-Bosse allesamt taubt, begiffsstutzig, total verstockt oder dauerbekifft – die scheinen das einfach nicht begreifen zu WOLLEN!

      Scheint, dass wir nur eine Möglichkeit haben, um den sturen Böcken von SF den ESC abzuwürgen: eine Volksinitiative! ;-)

      • gerryonline 12:32 nachmittags am 16. Mai 2011 Permalink | Antwort

        Dass das SF weiterhin auf den Eurovision Song Contest setzt, hat folgenden Grund: Die Kosten, die sie für eine Teilnahme zahlen müssen sind (so habe ich es gehört) “verschwindend klein – im Gegensatz zu einer eigenen Show”. Und die Quoten stimmen. Es schauen mehr Leute diesen “ESC”, als eine selbstproduzierte Mister Schweiz-Wahl.

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